Sklavenüberlassung

von Ambiente
 
 
 
    Kurz nachdem ich es mir mit einem guten Glas Rotwein und der neuesten Ausgabe der Schlagzeilen gemütlich gemacht hatte, klingelte das Telefon. Meine Freude war groß, als sich am anderen Ende eine gute Freundin meldete. Wir hatten schon einige Zeit nichts mehr voneinander gehört und so tauschten wir erst einmal unsere Erlebnisse aus. Dabei berichtete sie mir auch, dass sie sich vor drei Wochen ihren rechten Arm gebrochen hatte. Als sie mir das erzählte, ging mir schlagartig ein Gedanke durch den Kopf und ehe ich weiter drüber nachdachte, sprudelte es auch schon aus mir heraus:

    "Du hast Deinen Arm gebrochen? Und dann auch noch ausgerechnet Deinen rechten - Deinen Schlagarm? Zu dumm - für Dich und Nico, oder?"

    Sie reagierte wie erwartet und antwortete: "Ja, der Ärmste leidet im Augenblick sehr unter seiner Abstinenz."

    Das wollte ich gehört haben und so erzählte ich ihr von der Party auf die ich gehen wollte und dass mir dazu eigentlich der richtige Sklave fehlte. Wir hatten schon einige Male darüber gesprochen, dass ich ihren Nico einmal kennen lernen sollte.

    "Sag mal..." begann ich etwas zögerlich.

     Mit einem dunklen, verhaltenen Lachen unterbrach sie mich kurzerhand und fragte:

    "Ich kenne Dich, was heckst Du schon wieder aus?"

    "Sag mal - kannst Du mir nicht Deinen Nico für das Wochenende überlassen? Du kriegst ihn auch unbeschädigt - oder fast unbeschädigt wieder zurück?" Isabell überlegte einen Augenblick und antwortete dann ziemlich gedehnt: "Gut, aber ich will auch meinen Spaß haben. Er wird Samstag am späten Nachmittag bei Dir sein - viel Spaß für Euch."

    Nach einigen Minuten beendeten wir das Gespräch und ich griff wieder nach dem Glas Wein und begann mir das kommende Wochenende in Gedanken auszumalen.

    Ich kannte Nico und seine Vorlieben nur aus den Erzählungen von Isabell. Es versprach ein ziemlich intensives Wochenende zu werden. Plötzlich hatte ich keine Ruhe mehr, mich den Schlagzeilen zu widmen. Alle Gedanken kreisten nur noch um die Fete und um Nico.

    Ich war schon einige Male auf dieser Privatfete in der Eifel gewesen und schätzte die Weitläufigkeit der Räumlichkeiten. Aber auch die abgeschlossenen Appartements zur Einzelnutzung waren für allerlei Spiele wie geschaffen. In Gedanken spielte ich einzelne Spielszenarien durch und so nach und nach kristallisierte sich in meinem Kopf ein ungefährer Ablauf des Abends. Ich war doch sehr froh, dass ich mir rechtzeitig - vor Monaten schon - eines der Appartements hatte reservieren lassen.

    Die Zeit bis Samstag verging wie im Flug. Am Samstagnachmittag begann ich mich auf den Abend vorzubereiten. Ich nahm ein langes Bad, wählte die Kleidung für den Abend aus und zog für die Fahrt einen schimmernden schwarzen Overall an. Diesen kombinierte ich mit schwarzen Stiefeletten und fühlte mich rundum wohl.

    Dann ging es daran, meinen Spielzeugkoffer für den Abend vorzubereiten. Mit einem prüfenden Blick erfasste ich den Inhalt und räumte einige der Dinge aus. Dann schloss ich den Metallkoffer und stellte ihn bereit. In einem kleinen Trolly verstaute ich meine Kleidung für den Abend. Nico sollte keine Ahnung haben, was ihn erwartete. Da kam mir ein Gedanke, ich öffnete den Trolly noch einmal und legte eine Sklavenhose aus feinstem Leder hinein, dann schloss ich ihn wieder. Ja - jetzt war ich soweit.

    Gegen 18:00 Uhr klingelte es und ziemlich neugierig öffnete ich die Tür. Die Treppe hoch kam ein hochgewachsener junger Mann. Ich sah ihm an, dass er nicht wusste, wie er sich jetzt verhalten sollte und lächelte in mich hinein. Es gefiel mir, dass er nicht gleich mit der Tür ins Haus fiel.

    Deshalb hielt ich ihm einfach meine Hand entgegen und sagte: "Ich bin Gisa und Du bist Nico?"

    Befreit stahl sich ein Lächeln auf sein Gesicht und er antwortete "Ja, und ich soll viele Grüße von meiner Herrin überbringen und dies hier", dabei hielt er mir einen Brief entgegen. Ich schaute auf den Brief und sagte nur ein Wort:

    "Später".

    Er verstand sofort und verstaute den Brief wieder in seiner Tasche.

    "Wir haben noch gut eine Stunde Zeit, bevor wir losfahren werden. Ich habe Tee gekocht und möchte mich mit Ihnen unterhalten, kommen Sie!" sagte ich und ging voraus in den Wohnraum, ohne mich umzusehen, ob er mir folgte.

    Ich setze mich und wartete darauf, dass er sich mir gegenüber hinsetzte, doch mit einem Blick hatte er die Szenerie erfasst, nahm die Teekanne und stellte sich leicht hinter mich.

    "Darf ich?" kam die leise Frage.

    "Gern!"

    Nachdem er sich selbst ebenfalls Tee eingegossen hatte, setzte er sich mir gegenüber, nicht ohne mir vorher einen prüfenden Blick zugeworfen zu haben, den ich mit einem leichten Senken meines Kopfes beantwortete.

    Isabell schien wirklich ganze Arbeit bei der Ausbildung ihres Sklaven geleistet zu haben. Es schien ein sehr interessanter Abend zu werden.

    Wir plauderten ein wenig und bei einer weiteren Tasse Tee nahm ich ihn in Augenschein. Er gefiel mir ausnehmend gut. Die freche blonde Haarsträhne, die ihm immer wieder in die Stirn fiel und die Augen - in Gedanken sah ich diese Augen in den verschiedensten Nuancen: erwartungsvoll, ergeben und hingebungsvoll. Mit ihm zu spielen wollte ich mir nun einfach nicht mehr entgehen lassen.

    Dann war es so weit. Nachdem er das Teegeschirr in die Küche gebracht hatte, empfing ich ihn mit dem Worten:

    "Lass uns beginnen!"

    Nico verstand sofort. Ging zu seiner Jacke und holte den Brief heraus. Nachdem er das Zimmer wieder betreten hatte, besann er sich anders - ging auf die Knie - und kam mit dem Brief auf den geöffneten Handflächen liegend auf mich zu. Er hielt mir den Brief entgegen und senkte dabei gleichzeitig seinen Kopf.

    Ich nahm den Brief, öffnete ihn und las ihn. Dann reichte ich den Brief an Nico und sagte:

    "Lies ihn laut vor!"

    Er nahm den Brief und las wie befohlen:

    Sklavenüberlassung

Hiermit übergebe ich meinen Sklaven Nico für das Wochenende meiner Freundin Gisa mit allen Rechten und Pflichten. Er wird unbeschadet, aber gezeichnet an mich zurückgegeben werden. Es werden keine Grenzen zwischen mir und Herrin Gisa benannt. Sklave Nico hat für die Dauer des Wochenendes diese mit Herrin Gisa anzureden und ihr so bedingungslos zu gehorchen, als wäre sie seine rechtmäßige Herrin. Herrin Gisa wird ihm bei seiner Rückgabe eine Liste mit seinen eventuell erfolgten Verfehlungen mitgeben, damit ich ihn für diese abstrafen kann.

Herrin Isabell

    Nachdem er dies vorgelesen hatte, schaute er mich an und ich las in seinen Augen, dass Isabell ihn auf das vorbereitet hatte, was ihn dieses Wochenende erwartete.

    "Steh auf und lass uns fahren!" sagte ich zu ihm. Sofort stand er auf und antwortete:

    "Ja, Herrin Gisa!"

    Wir gingen gemeinsam zur Tür und ich bedeutete ihm, dass er sowohl seine Tasche als auch meinen Spielkoffer zu tragen hatte. Ich nahm den Trolly und wir verließen die Wohnung.

    In der Tiefgarage zeigte ich ihm meinen Wagen und sagte nur: "Wir nehmen meinen Wagen - Du fährst!"

    Er nahm den Schlüssel wortlos entgegen und öffnete den Wagen, hielt mir die Wagentüre auf der Beifahrerseite auf und schloss die Türe nach meinem Einsteigen.

    Nachdem er das Gepäck verstaut hatte, setzte er sich an Steuer und schaute mich fragend an. Ich erklärte ihm die Fahrtstrecke und nannte ihm das Ziel. Er setzte den Wagen in Bewegung und nach kurzer Zeit konnte ich feststellen, dass er ein besonnener, aber zügiger Fahrer war.

    Ich nutzte die Zeit der Fahrt aus, um ihn über seine Vorlieben und Grenzen auszufragen. Er antwortete ausführlich und nach kurzer Zeit konnte ich mir ein gutes Bild von ihm machen. Wenn ich noch das dazu nahm, was ich von Isabell wusste, ahnte ich schon jetzt, dass es ein sehr heftiger Abend werden würde.

    Nach einer Fahrt von gut zwei Stunden kamen wir in dem kleinen Eifelort an. Nico parkte den Wagen und hielt mir wieder formvollendet die Türe auf und geleitete mich ins Haus. Nachdem wir die Anmeldeformalitäten hinter uns hatten, bekamen wir den Schlüssel für das von mir gewünschte Appartement.

    "Nico - hole unser Gepäck!" befahl ich ihm.

    "Ja, Herrin!"

    Während Nico das Gepäck holte, begrüßte ich einige der Anwesenden und stellte zu meiner Freunde fest, dass ich viele Bekannte unter den Gästen entdecken konnte. Mit dem einen oder anderen kam ich kurz ins Gespräch.

    Kurze Zeit später erschien Nico mit unserem Gepäck und wir begaben uns zuerst in unser Appartement um uns vorzubereiten.

    Nachdem wir das Appartement betreten hatten, befahl ich Nico auf die Knie, mit dem Gesicht zur Wand, so dass ich mich in Ruhe umkleiden konnte.

    Ich öffnete den Trolly und nahm die Netzstrümpfe und den Lackbody heraus. Nachdem ich meinen Körper mit einer schimmernden, sinnlich duftenden Lotion eingerieben hatte, zog ich den Lackbody und die Strümpfe an und vervollständigte mein Outfit mit einem Paar Lackpumps mit 12cm Absatz. Ich mochte diesen Body sehr. Er war von Bauchnabelhöhe bis zu den Brüsten geschnürt, lag eng an und durch die Schnürung konnte ich selbst bestimmen, wieviel Einblick ich bieten wollte.

    "Steh auf und ziehe Dich aus!" gab ich Nico die Anweisung und hielt die Sklavenhose für ihn bereit.

    Er erhob sich sofort und ich konnte kurz ein Aufleuchten in seinen Augen erkennen, als er mit einem Blick mein Outfit zur Kenntnis nahm. Er folgte meiner Anweisung zügig und legte seine Kleidung ab um danach sofort wieder auf die Knie zu gehen.

    Gut erzogen legte er dabei seine Hände auf dem Rücken aufeinander und senkte die Augen.

    "Ich habe hier etwas für Dich - es soll unterstreichen, dass Du von diesem Augenblick an für mich nicht mehr ein Mann sondern ein Sklave - nur ein Sklave bist! Komm her und zieh dies an!", befahl ich ihm.

    Er stand wortlos auf und nahm die Sklavenhose entgegen und zog sie mit den Worten: "Danke Herrin!" an.

    "Bleib stehen!" befahl ich ihm und ging um ihn herum. "Leg Deine Hände in den Nacken!"

    "Ja, Herrin!" kam es kurz und gehorsam.

    Ich liess meine Hände prüfend über das weiche Leder gleiten, das seine Männlichkeit bedeckte und sagte zu ihm:

    "Dies wird die einzige Berührung sein, die Dein Schwanz in dieser Nacht durch mich erhalten wird!"

    Dann gleiten meine Hände weiter zu den Seiten, wo die Hose zu einem schmalen Stück Leder wird und auf dem Rücken zusammenläuft. Herrlich, wie die Arschbacken von dem Leder eingerahmt werden und jede Berührung der nackten Haut zulassen.

    Ich kann es nicht lassen und unvermittelt musste ich einmal kräftig in dieses pralle Fleisch greifen und meine Fingernägel hinterließen die ersten Spuren auf seinem Fleisch. Der schmerzhafte Griff entlockt Nico ein überraschtes, tiefes Einziehen seines Atems. Es versprach eine intensive Nacht zu werden.

    Ich ging zu meinem Spielzeugkoffer und nahm eine Augenbinde heraus und ging zu meinem Sklaven für diese Nacht.

    "Knie Dich hin und nimm die Arme herunter!"

    Er tat dies sofort und ohne Zögern.

    "Begrüße mich als Deine Herrin für diese Nacht, so wie Du es gelernt hast!"

    Sofort beugte Nico sich vor und begann meine Füße mit den Lippen zu liebkosen und zu küssen, ohne nur einmal seine Hände zu benutzen. Keinen Millimeter des Fußes, der nicht vom Schuh bedeckt wurde ließ er aus.

    "Genug! Richte Dich wieder auf"

    Ich stellte mich nun hinter ihn und legte ihm sorgfältig die Augenbinde um und strich ihm die widerspenstige Haarsträhne aus der Stirn.

    "Steh auf und halte Deine Hände in Brusthöhe. Spreize leicht Deine Finger!"

    Während Nico aufstand, öffnete ich die Tür unseres Zimmers und ging dann zu Nico zurück. Er stand da, und ich konnte ihm die Anspannung direkt ansehen. Ich stelle mich vor ihn und legte meine Hände unter seine. Meine Fingerspitzen legten sich genau unter seine.

    "Wir werden jetzt zu den Anderen gehen - vertraue mir - und folge nur meinen Fingerspitzen. Verliere nicht den Kontakt. Meine Fingerspitzen ersetzen jetzt Deine Augen."

    Versuchsweise hob ich die Hände gleichzeitig etwas an und machte eine fließende Bewegung nach rechts. Nico folgte erst noch etwa zögerlich, bemühte sich aber den Kontakt beizubehalten. Dann machte ich einige Schritte rückwärts und Nico folgte mir. Ich sah seinem Gesicht an, wie sehr er sich konzentrierte. Schritt für Schritt wurde er sicherer, sensibler. Der Kontakt beschränkte sich nun nur noch auf die Fingerspitzen. Ich führte den Mann, der diese Nacht mir gehörte, in einen der Spielräume. Mit einem Blick sah ich, dass dort einige Gäste waren und einem anderen Paar bei einer intensiven Flagsession zusahen. Ich kannte die beiden und beschloss etwas zuzusehen. Also führte ich Nico zu einem Andreaskreuz und dirigierte ihn mit meinen Fingerspitzen davor. Dann hob ich meine Hände, bis ich seine gegen das Holz des Kreuzes lehnen konnte.

    "Warte hier auf mich, rühr Dich nicht!" kam knapp meine Anweisung.

    Ich gesellte mich zu den anderen Zuschauern und beobachtete den Maitre und seine Sklavin. Wieder einmal bewunderte ich den Maitre für seine fließenden Bewegungen, wenn er die Peitsche schwang, die liebevolle Auswahl, die er jedes Mal traf, wenn er sein Instrument wechselte. Er umtanzte seine Sklavin förmlich. Wieder, wie jedes Mal wenn ich die Beiden bei einer Session sah, durchrieselte mich ein wohliger Schauer. Obwohl er sehr hart schlug, war seine freie Hand immer an seiner Sklavin, bot ihr Schutz und das Gefühl, ich bin da, ich wache über Dich, lass Dich gehen. Dann - ein letzter harter Schlag - die Sklavin sackte zusammen und sofort fing ihr Herr sie auf. Löste die Fesselung und nahm sie in den Arm. Berührte sie, streichelte sie und flüsterte ihr ins Ohr, wie stolz er auf sie sei. Phantastisch.

    Nun wurde es aber Zeit, mich wieder um meinen Sklaven zu kümmern. Ich überlegte gerade, dass es auch für ihn sehr erregend gewesen sein muss, den Geräuschen zu lauschen. Fast geräuschlos trat ich hinter ihn und musterte erst einmal seine Haltung. Sein Hände lagen noch genau auf den Markierungen, die ich mir eingeprägt hatte. Vorsichtig blies ich ihm meinen Atem in den Nacken, berührte seine Schultern nur mit meinen Fingerspitzen. Zeichnete Muster auf seinen Rücken, fuhr die Seiten entlang, verharrte in der Hüfte um wieder mit allen Fingern an seinem Rückgrat nach oben zu fahren. Ich nahm noch mehr den Druck meiner Fingerspitzen zurück, es war nur noch ein Hauch einer Berührung, als ich nun wieder die Haut in Flammen setzte, ich sah wie seine Muskeln spielten, spürte wie sehr er sich bemühte nicht zu zucken, sich nicht in diesen Strudel der Berührung fallen zu lassen. Noch immer hallte in seinem Kopf mein letzter Befehl: Rühr Dich nicht.

    Ich trat noch näher an ihn heran, meine Brüste in dem Lackbody drückten sich nun gegen seinen Rücken, ich schob meine Arme um ihn herum und suchte mit meinen Fingerspitzen seine Brustwarzen. Ich begann mein Spiel mit ihm.

    "Hast Du zugehört?"

    "Ja, Herrin!"

    "Auch Du wirst in dieser Nacht noch die Peitsche schmecken!"

    "Danke Herrin."

    Sanft, fast zärtlich, umkreisten meine Finger seine Brustwarzen, immer enger wurden die Kreise, immer intensiver meine Berührungen. Nico wurde unruhig, sein Atem wurde schneller, heftiger, doch ich nahm meine letzte Anweisung nicht zurück - noch nicht.

    Das Spiel vom Maitre und seiner Sklavin hatten mich nicht unberührt gelassen und so forcierte ich meine kleinen Attacken auf seine Brustwarzen. Mehr und mehr setzte ich nun auch meine Fingernägel ein, mal mehr mal weniger. Mal umkreisten sie, mal zwickten sie zu. Nico legte seinen Kopf in den Nacken und liess sich mehr und mehr in diesen Taumel fallen. Sein ganzes Fühlen schien nur noch auf die beiden Regionen um seine Brustwarzen gerichtet.

    Endlich gab ich ihm die Möglichkeit sich richtig fallen zu lassen, ich drehte ihn herum und legte seine Hände nach hinten um die Balken. Ich befestigte mit fließenden Bewegungen meine Handgelenkmanschetten an seinen Armen und lies den Karabiner ineinander schnappen. Auch seine Fußgelenke wurden schnell mit den Lederfesseln geschmückt und schon schnappten die beiden Haken ein.

    "So mein Lieber, jetzt schauen wir doch mal, wie viel Du ertragen kannst, wie sehr Deine Brustwarzen Dir Lust schenken können. Lehn Dich gegen das Kreuz, genieße mich und lass mich hören, wie sehr Du genießt!"

    Wieder begann ich erst mit sanften Berührungen, liebkoste den gesamten Brustbereich, sparte auch die Seiten nicht aus, näherte mich aber immer wieder diesen empfindsamen Knospen. Wie herrlich sie schon jetzt hervorlugten. Ich genoss es immer wieder, wenn Männer in diesen Regionen so erregbar waren. Meine Finger umschlossen nun zum ersten Mal wieder diese Lustregionen, zwirbelten sie ein wenig um dann wieder leicht über sie zu streichen. Mal griffen meine Finger voll ins Muskelgewebe dann wieder umschlossen nur Daumen und Zeigefinger die braunen, hervorstehenden Erhebungen, die jetzt schon viel ausladender wirkten. Wieder einmal zwickte ich zu und der erste unterdrückte Aufschrei entfloh seinen Lippen.

    Oh ja, das wollte ich hören, dass und noch mehr davon. Also verstärkte ich meine Bemühungen, er stand mir noch viel zu still.

    Jetzt begann ich seine Brustwarzen nacheinander in den Mund zu nehmen, ich saugte abwechselnd an ihnen und biss kurz aber heftig zu. Dann wieder umkreiste meine Zunge die Nippel um diese wieder einzusaugen und mit den Zähnen zu attackieren, bis er nicht mehr an sich halten konnte und in ein tiefes Stöhnen verfiel.

    Ich gab die Brustwarzen frei und legte beide Hände auf seine Brüste, presste mit meinen Daumen jeweils eine Brustwarze gegen das erste Fingerglied des Zeigefingers und bewegte den Daumen vor und zurück. Der Druck presste jeweils die Brustwarze fest gegen mein Fingerglied. Vor und zurück. Sein Atem nahm meinen Takt auf. Vor - zurück - vor - zurück. Noch etwas fester. Jetzt spürte ich, wie er mir seinen Oberkörper fast fordernd entgegendrückte. Es schien ihm große Lust zu bereiten. Plötzlich wurden mir von der Seite ein paar Clamps mit herrlichen Gewichten gereicht und eine vertraute Stimme flüsterte mir zu, sodass Nico es nicht hören konnte:

    "Versuche die!"

    Ein verstehendes Lächeln huschte über mein Gesicht. Ich nahm die Clamps und zupfte erst mit den Fingern eine seiner Brustwarzen lang um dann die erste Brustwarze zu beschweren. Leichte Schweißperlen sammelten sich auf seiner Stirn und der Atem ging in kurzen Schüben. Jetzt die Zweite! Es sah herrlich aus. Nico legte den anfänglichen Schmerz, der erst langsam in Lust umschlug, voll in seinen Atem. Ich genoss es, ihm zuzuhören. Jetzt legte ich meine Hände auf seine Schultern, zog ihn leicht nach vorn und befahl ihm:

    "Lass sie schwingen!" Er bemühte sich, seinen Oberkörper in eine leichte Vor- und Zurückbewegung zu bringen, aber so ganz wollte es nicht gelingen. Deshalb löste ich seine Handgelenkbefestigungen und befahl ihm, seine Hände hinter seinem Kopf zu verschränken und sich dann vorzubeugen. Jetzt gelang es. Die Pendel, die an den Clamps befestigt waren, begannen auszuschlagen, mehr und mehr und ich konnte sehen, wie die Brustwarzen langgezogen wurden. Auch deutlich zu sehen war, wie eng es in der Sklavenhose wurde. Jede Bewegung quittierte Nico mit einem erstickten Ahhh oder Ohhhh. Ich hörte, wie sehr er sich in seine Erregung hineinschaukelte. Als er sich kaum noch beherrschen konnte und dem Höhepunkt entgegenfieberte, löste ich mit einem Griff, den er mit einem Aufschrei quittierte, beide Clamps zur gleichen Zeit. Mit einem Prusten stieß Nico die gesammte angesammelte Luft aus seinen Lungen. Der plötzliche beißende Schmerz nahm ihm buchstäblich die Luft zum Atmen.

    Jetzt hatte er sich erst einmal eine Pause verdient, denn das was ich heute Nacht noch mit ihm vorhatte, würde all seine Kräfte erfordern. Deshalb löste ich nun auch seine Füße von dem Andreaskreuz und führte ihn in eine Ecke, in der ein Sessel stand. Ich führte ihn so, dass er mit seinen Kniekehlen an den Sessel stieß und befahl ihm, sich hinzusetzen und auf mich zu warten.

    Ich brachte ihm noch ein Glas Mineralwasser und machte mich dann auf den Weg um Isabell zu suchen, denn niemand anders war es, die mir die Clamps gereicht hatte.

    Nach kurzer Zeit fand ich sie in einem anderen Spielzimmer, wo sie interessiert einem Paar zusah, wo eine Domina ihren Sklaven mit einem Reizstromgerät fast an den Rand des lustvollen Wahnsinns trieb.

    "Was machst Du denn hier?" fragte ich Isabell nach einer herzlichen Begrüßung.

    "Nun, ich sagte Dir doch: ich will auch meinen Spaß haben..."

    Stimmt, das hast Du gesagt!" Gemeinsam lachten wir über die herrliche gelungene Überraschung. Wir kamen überein, dass wir ihrem, oder war es gerade meinem, Sklaven noch nichts sagen würden. Sie wollte selbst den Augenblick bestimmen, wann er es merken dürfte.

    Sie grübelte einen Augenblick und fragte dann: "Was hast Du jetzt eigentlich mit Nico vor?"

    "Hm, eigentlich wollte ich jetzt gleich mit ihm auf die Streckbank und dann sollte er eine herrlich intensive Flagsession genießen."

    "Ich habe etwas anderes vor. Ich habe Dir doch von seinem Wunsch erzählt. Kannst Du ihm den nicht erfüllen - in meinem Beisein?"

    "Du meinst...?"

    "Ja - tu es!" Er hat es verdient!

    Zustimmend nickte ich und machte mich auf zu dem Abteil, in dem ein herrlicher Sling von der Decke herabhing. Ich wollte nachsehen, ob das Abteil belegt oder frei war. Ich hatte Glück, es war frei. Also markierte ich es als belegt und holte aus unserem Appartement einige Sachen die ich für die kommende Session brauchte.

    Kurze Zeit später betrat ich das Separee und befahl Nico aufzustehen und wieder die Hände zu heben.

    Wieder bestand zwischen uns nur der Kontakt der Fingerspitzen und sorgfältig geleitete ich ihn durch die verschiedenen Räume bis hin zu dem Abteil in dem Isabell uns schon erwartete. Da sie sich im Hintergrund hielt, ahnte ich, dass sie noch immer von Nico unbemerkt bleiben wollte.

    "Bleib stehen und nimm die Hände hinter dem Kopf zusammen!"

    "Ja, Herrin" kam es erwartungsvoll von ihm.

    Ich legte die mitgebrachte CD "La salle blanche" von Carlos Peron in den vorhandenen CD-Player und ließ die ersten Töne im Raum erklingen, bevor ich Nico an den Oberarmen fasste und ihn vor Sling postierte.

    Ganz geruhsam, so dass Nico sich daran gewöhnen konnte, begann ich ihn in den Sling zu positionieren. Nach einigen Minuten lag er mit dem Rücken auf dem breiten Leder. Die Handgelenkfesseln befestigte ich an zwei Oesen, die an den zur Decke führenden Ketten, die den Sling hielten, eingesetzt waren.

    "Hebe jetzt die Füße an, soweit Du kannst. Streng Dich an!"

    Nico bemühte sich sehr, aber es reichte nicht.

    "Nun da werde ich wohl Deiner Herrin Isabell Bericht erstatten müssen. Du bist unbeweglich und gibst Dir keine große Mühe!"

    Noch höher reckte er jetzt seinen Hintern und jetzt konnte ich auch die Karabiner, die an seinen Fußfesseln waren, in die Ketten einhaken.

    Er lag jetzt auf dem Rücken in dem Ledersling und seine Arme und Beine waren fast gestreckt an den Ketten befestigt.

    Ich stand nun ganz nah zwischen seinen Beinen und nahm den herrlichen Anblick in mir auf.

    Die zwei sich trennenden Pohälften reckten sich mir buchstäblich entgegen und vorwitzig lugte die braune Lustquelle aus den herrlichen Wölbungen, die noch die Spuren meiner Fingernägel trugen, hervor.

    Ich begann ihn zu streicheln. Mit leiser Stimme begann ich auf ihn einzureden:

    "Entspann Dich, laß Dich gehen, höre auf die Musik. Genieße meine Berührungen, die jetzt noch so zärtlich sind. Diese Finger, die Dich jetzt streicheln, die Du jetzt so genießt, werden sich gleich einen Weg in Dich hinein bahnen, sie werden in Dir verschwinden - ganz. Bist Du bereit dazu?"

    Wild schüttelte er den Kopf.

    "Nein? Hast Du Deiner Herrin nicht erzählt, dass es ein großer Traum von Dir ist, einmal eine Faust in Deinem Hintern zu spüren?

    Hast Du nicht gesagt, es muss irre sein?

    Hast Du sie nicht sogar angebettelt, sie sollte es doch mal tun?

    Und, bist Du jetzt bereit dazu?"

    Leise, noch etwas zögernd kommt ein: "Ja Herrin!"

    Daraufhin beginne ich ganz sanft seine Poritze mit Gleitmittel einzustreichen. Danach verteile ich Gleitmittel auch auf meiner Hand.

    Vorsichtig lasse ich meinen Finger durch die Ritze seines Pos gleiten, wieder und wieder über sein Poloch hinweg. Ich verteile immer weiter das Gleitmittel um seinen Muskel.

    Es ist ein herrlicher Anblick. Die hoch gereckten Beine, die lederbedeckte Männlichkeit und das Gesicht in dem sich ein Ausdruck von Angst, aber auch Erwartung zeigt, auch wenn die Augen immer noch verdeckt sind.

    Ich nehme eine weitere Portion Gleitmittel und konzentriere mich jetzt mehr auf den gerunzelten Muskel. Mein Finger gleitet hoch und runter, immer über diese braune Öffnung. Bei jedem Mal, erhöhe ich etwas den Druck. Jetzt verschwindet der Finger schon ein kleinwenig in dem Muskelring. Ich ziehe ihn wieder zurück um wieder vor und zurück zu fahren. Gespannt warte ich auf eine Reaktion von ihm. Wieder vor und zurück und eingetaucht. Ich höre ihn, er zischt, als ich den Finger wieder herausziehe. Wieder nehme ich etwas Gleitmittel, reibe meinen Zeigefinger ein und lasse das Spiel wieder beginnen. Vor und zurück und eintauchen. Jetzt verschwindet der Finger mühelos bis zum ersten Glied in der dunklen Höhle. Ich drücke noch etwas nach und der Finger rutscht weiter rein. Wieder ziehe ich ihn zurück um sofort wieder tief in ihn hinabzutauchen.

    Der Muskel dehnt sich und so beginne ich wieder durch die Pobacke zu gleiten. Die Finger meiner rechten Hand glänzen vor Gleitmittel und während ich jetzt mit zwei Fingern sorgsam in den dunklen Schlund eindringe, massiere ich mit den Fingern der linken Hand abwechselnd seine vorhin geschundenen Brustwarzen.

    Die beiden Finger in seinem Poloch bekommen nun Verstärkung durch den Ringfinger der rechten Hand. Jetzt gleiten schon drei Finger in den Sklavenhintern und ich spüre sehr deutlich den wachsenden Druck.

    Noch einmal greife ich nach dem Gleitmittel und verteile es jetzt großzügig nicht nur auf den Fingern sondern auf der ganzen Hand.

    Ich schiebe die Finger nun langsam mit drehenden Bewegungen in seinen Hintern, weiter und weiter bis ich alle fünf Finger bis zum zweiten Glied in ihm habe. Ich weiß, dass jetzt der anstrengendste Teil kommt, für mich, wie auch für ihn.

    Ich ziehe die Finger wieder etwas zurück und wieder hinein, gleite in seinen Schmerz, bewege mich zu seinem keuchenden Atem. Ich verstärke den Druck der Finger in seinem Hintern gleichzeitig mit dem Druck meiner linken Hand an seinen Brustwarzen.

    Es erregt mich, dass er zwischen dem Schmerz in seinem Hintern und dem an seien Brustwarzen hin und hertaumelt.

    Er wird laut, sehr laut, es ist ein dumpfes Grollen, welches tief aus ihm herausbricht. Ich ahne, dass er schreien möchte: STOP - ich kann nicht mehr..... deshalb schaue ich zu Isabell.

    Diese nickt und stellt sich an den Kopf von Nico.

    Dieser ist so tief in seiner Lust, dass er erst gar nicht bemerkt, dass ihm Isabell die Augenbinde abgenommen hat.

    Sein ganzes Fühlen und Denken ist auf seinen hinteren Eingang gerichtet. Jetzt schiebe ich weiter, drücke dagegen und rutsche bis zu den Knöcheln in ihn hinein.

    "Ich kann nicht mehr - ich kann nicht mehr. Es zerreisst mich...!" röchelt Nico.

    Da legt Isabell ihre Hände rechts und links an seine Wangen und spricht auf ihn ein:

    "Sieh mich an. Atme mit mir. Tief ein - die Hand schiebt sich tiefer, atme aus, der Druck lässt nach, die Hand rutscht zurück. Atme tief ein - genieße den Schmerz. Koste ihn aus.!"

    Ich sehe sie an und unsere Augen verständigen sich, ich ahne was sie vorhat und passe meine Bewegungen ihrer Stimme an.

    "Komm atme tief ein, mit mir, ja - jetzt lass es wieder raus. Leide für mich, genieße den Schmerz für mich! Ertrage es für mich"

    Ich drücke nach, mit aller Kraft - warte auf den Augenblick.

    "Komm Liebster - noch einmal - jetzt komm, atme tief - ...!"

    Meine Hand versinkt bis zum Handgelenk in ihm, meine Finger ballen sich in ihm zu einer Faust.

    In seinen Lustschmerzschrei hinein ruft sie:

    "Du hast es geschafft, komm genieße es. Fühle wie ausgefüllt Du bist. Du bist es für mich, spüre die Hand. Genieße die Hand als meine Hand. Ich bin so stolz auf Dich!"

    Heiße Küsse bedecken sein Gesicht und küssen die Tränen weg, die wir ihm entlockt haben.

    Langsam zog ich mich aus ihm zurück und verließ leise das Separee, denn ich spürte, die nächsten Minuten gehörten jetzt Nico und seiner Herrin - seiner Herrin Isabell.





Erstveröffentlichung im Buch: Neue SM-Geschichten von Frauen - Seitenblick Verlag

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