Glocken

von Ambiente
 
 
 

   Ich betrachte Dich lange und ausgiebig, denn ich weiss sehr genau, wie viel Überwindung es Dich gekostet hat, Dich auf den Boden zu legen, um mir damit zu signalisieren:

   Herrin - ich bin bereit.

   Ich kenne Dich gut genug, um zu wissen, welche Schwierigkeiten Du hast, Dich fallen zu lassen. Ich gebe Dir die Zeit, die Du brauchst, indem ich es Dir überlasse, wann Du Dich nackt bäuchlings auf den Boden legst, die Stirn auf Deine verschränkten Arme gestützt. Du weisst genau, sobald Du Dich hingelegt hast, gehörst Du nur noch mir und ich kann Dich, wann immer es mir beliebt, mit auf unsere Reise nehmen.

   Ich betrachte Dich immer noch...Herrgott, machst Du mich an...ich sehe das leichte Vibrieren der Innenseiten Deiner Schenkel, nehme das ungleichmäßige Heben und Senken Deiner Schulterblätter wahr, die Deine unregelmäßige Atmung signalisieren. Ich spüre, Du bist noch nicht soweit. Ich schalte mit der Fernbedienung den CD-Player ein, und leichte perlende Klänge erfüllen den Raum.

   Du wirst ruhiger, aber auch gespannter, erwartungsvoller. Ich stehe auf und hole unsere Spreizstange. Ich weiß genau, wie sehr Du dem Klang meiner Absätze lauscht. Wie Du Dich darauf konzentrierst, festzustellen, wo im Raum ich mich gerade befinde. Du weisst sehr genau, wenn Du Deine Augen öffnen würdest, ohne dass ich es Dir gestatte, käme der von Dir so sehr gehasste Rohrstock zum Einsatz. Also lauscht Du nur.

   Meine Schritte klingen jetzt näher, ganz nah - denn ich bin unmittelbar neben Dir und schreite langsam, Schritt für Schritt, so nah an Deinem Körper entlang, dass Du hoffst, mich jeden Augenblick zu spüren. Du ahnst noch nicht, wie schnell das geschehen wird. Jetzt stehe ich zwischen Deinen leicht gespreizten Beinen. Sie sind mir aber noch bei weitem nicht weit genug gespreizt. Das will ich ändern. Ohne ein Wort zu sagen, spreize ich meine Beine in der Art, dass jeweils ein Schuh von mir in Höhe Deiner Knie steht. Abwechselnd übe ich Druck auf die Innenseiten Deiner Beine aus. Du reagierst sofort, indem Du Deine Beine immer weiter spreizt.

   Jetzt scheint es ausreichend zu sein. Ich trete zurück und befestige die Spreizstange an Deinen Fußgelenken. Ich liebe es sehr, Dich für mich so weit geöffnet zu sehen, meinen Blicken und Füßen hilflos ausgeliefert. Hilflos? Hm, ich könnte ja noch...

   Ich entferne mich von Dir, nicht ohne Dich fortwährend im Blick zu behalten, und hole die Handgelenkmanschetten und zwei kurze Ketten - gerade ausreichend für den von mir gewünschten Zweck. Ich lege Dir die Handgelenkmanschetten an und verbinde die rechte Handgelenkmanschette mittels der Kette an der rechten Oese der Spreizstange und auf der linken Seite verfahre ich ebenso. Die Ketten sind ziemlich gespannt, Du kannst also die Arme weder seitwärts noch nach oben bewegen. Eigentlich kannst Du nur noch Deinen Kopf bewegen oder Deine Beine anwinkeln, aber das wüßte ich sehr wohl zu verhindern.

   Herrlich - ich lasse dieses Bild auf mich einwirken. Ich bin nun mal ein Genussmensch, und Dich da so ausgebreitet zu sehen, steigert meine Lust sehr - ich muss aufpassen, dass ich nicht zu geil werde. Es wäre zu schade, wenn ich mein Spiel nicht beenden könnte.

   Jetzt stelle ich mich seitlich neben Dich und sage sehr leise zu Dir: "Sieh her!"

   Erstaunt siehst Du zu mir auf, und ich sehe wie Deine Augen ungläubig schauen. Du nimmst das Bild in Dich auf, wie ich vor Dir stehe: Die schwarzgrünen Lackpumps mit den Acht-Zentimer-Absätzen, halterlose schwarze Woolford-Strümpfe, einen schwarzen Slip und eine Lederkorsage. Ich genieße es zu sehen, wie Dein Atmen sich verändert, unregelmäßig, erregter wird. Langsam ziehe ich meinen Slip herunter, hebe erst das eine Bein und lasse den Slip herunter, dann das andere Bein. Den Slip lasse ich - fast wie unabsichtlich - fallen, und zwar genau auf Dein Gesicht. Nun kannst Du mich riechen, meinen ganz eigenen Duft in Dir aufnehmen. Spürst Du, wie nahe ich Dir bin?

   Jetzt gehe ich wieder um Dich herum, wieder und wieder. Meine hohen Absätze klacken auf dem Boden, sind Dir so nah. Ich weiss genau, wie sehr Du Dich jetzt auf dieses Geräusch konzentrierst...ich ziehe meine Kreise noch enger um Dich herum, lasse Dich ab und an die Spitzen meiner Schuhe spüren. Dann bleibe ich stehen, zwischen Deinen Beinen. Schritt für Schritt nähere ich mich Deinen Eiern. Gleich, gleich wirst Du sie spüren, die Spitze des Schuhs an diesem empfindlichen Ort. Vorsichtig schiebe ich die Spitze des Schuhs unter Deine Hoden, weiter und weiter, bis Du unwillkürlich Deinen Unterleib leicht anhebst. Es sieht erregend aus, Deine Eier auf meiner Schuhspitze zu sehen. Ich weiß genau: Ich brauche jetzt nur die Schuhspitze etwas heftiger zu bewegen, und Du hörst die Glocken läuten - und...DU weißt es auch. Ich kann deutlich Deine stoßweisen Atemzüge hören. Sie sind wie Musik in meinen Ohren.

   Jetzt kannst Du hören, wie ich ein Streichholz anreiße. Du ahnst sicherlich, dass ich damit eine Kerze entzünde. Ich weiss, dass Du meine Spiele liebst und immer ganz genau lauscht, was ich tue. Ich habe eine weiße schlanke Kerze gewählt, denn ich mag die kleinen feinen Tropfen mehr, als wenn ich große Wachsflecken auf Dir hinterlasse.

   Nachdem die Kerze brennt, zieh ich vorsichtig meinen Schuh unter Dir hervor und beginne um Dich herumzugehen. Immer wenn ich einige Tropfen auf Deinen Rücken, Deinen Po oder Deine Schenkel tropfen lassen will, stelle ich einen Fuß auf Deinen Körper, wohldosiert schmerzhaft. Die Metallabsätze sind hervorragend für dieses Spiel geeignet. Es kommt Dir wie eine Ewigkeit vor und ich ahne, dass Du widerstreitende Gefühle in Dir spürst. Einerseits liebst Du meine Schuhe auf Deinem Körper, andererseits schmerzt das Wachs sehr.

   Ich genieße es, meine Macht über Dich zu kosten. Oh ja, ich weiß, wie gern Du jetzt schauen würdest, wie sehr Du Dich nur auf meine Füße konzentrieren möchtest, sie sehen, fühlen oder gar schmecken möchtest. Inzwischen quittierst Du jeden einzelnen Wachstropfen mit einem scharfen Einziehen Deiner Atemluft. Es ist fast ein Zischen.

   Mit einem leichten Hauch lasse ich die Kerze verlöschen und lege sie beiseite. Vorerst hast Du genug gelitten - zumindest durch das Kerzenwachs. Ich geh wieder einmal um Dich herum und bleibe an Deinem Kopf stehen. Mit der linken Schuhspitze entferne ich den Slip von Deinem Gesicht und lasse ihn etwas durch die Luft gleiten, weg von Dir.

   "Du darfst jetzt schauen und meine Schuhe küssen." Ungläubig schaust Du zu mir auf. Ich kann in Deinen Augen lesen, dass Du es kaum zu hoffen wagst, dass Du es wirklich darfst. Aufmunternd lächle ich Dich an und Du reckst Deine Kopf etwas hoch, um Deine Lippen auf meine Schuhspitze zu pressen. Oh - ich schwanke etwas und muß doch wirklich den Fuß zurücksetzen, um mein Gleichgewicht zu halten...aber da ist ja noch der andere Schuh, Du reckst Dich und streckst Dich und versuchst mit Deinen Lippen den Schuh zu berühren. Doch Du erreichst ihn nicht. Oh - schade - wirklich.

   "Nun, wenn Du sie nicht erreichst, wird es wohl nichts mit den Schuhen, schade eigentlich, aber vielleicht versuchst Du es ja noch einmal..."

   Nicht einmal zwanzig Zentimeter trennen Deine Lippen von meinen Schuhen, für Dich eine fast unüberwindliche Distanz, so gebunden. Du bringst all Deine Energie auf und schiebst Dich wirklich Zentimeter für Zentimeter an meine Schuhe heran und endlich, endlich hast Du es geschafft. Deine Lippen legen sich auf meine rechte Schuhspitze und beginnen diese zu liebkosen. Ich hebe meinen Fuß etwas an und jetzt kannst Du sogar den spitzen Absatz erreichen. Ich weiß genau, wie geil Dich das macht, ich sehe, höre und spüre es. Deine Augen sehen mich immer wieder ganz hungrig an.

   "Genug jetzt!"

   Ich gehe einige Schritte von Dir weg und beginne, die Ketten zwischen den Handgelenken und der Spreizstange zu lösen. Dann nehme ich die Spreizstange in beide Hände und hebe sie an. Deine an ihr befestigten Beine stehen jetzt in einem spitzen Winkel vom Boden ab.

   Langsam beginne ich die Spreizstange um ihren Mittelpunkt zu drehen. Dein linkes Bein wird nach oben und Dein rechtes Bein nach unten gedrückt. Am höchsten Punkt angelangt drücke ich weiter und Du kannst nicht anders, als Dich dem Druck zu ergeben und Dich vom Bauch auf den Rücken zu rollen. Mein Blick bohrt sich in Deinen und Du kannst sehen, wie tief ich mit in diesem Spiel stecke.

   "Recke Deine Arme ganz nach oben."

   Ohne zu zögern folgst Du meinem Befehl. Ich ziehe einen Stuhl heran und stelle ihn nah neben Deinen ausgestreckten Körper. Die vorderen Stuhlbeine berühren fast Deinen Körper. Ich setze mich nun auf den Stuhl und streife den linken Schuh von meinem Fuß. Aufmerksam und gierig verfolgst Du all meine Bewegungen. Meinen rechten Fuß stelle ich nun in der Nähe Deines Schwanzansatzes auf Deinen Unterbauch, leicht und ohne Druck. Meinen schuhlosen linken Fuß stelle ich leicht auf Deinen Kehlkopf und lehne mich erst einmal entspannt zurück und erlaube Dir einen Blick in mein Gesicht. Ich lächle Dich an und hebe langsam, aber stetig meinen linken Fuß an und stelle ihn auf Dein Gesicht. Meine Augen fordern Dich auf, ihn zu liebkosen.

   Die Lust in Dir springt sofort auf und Deine Zunge beginnt ihr Werk. Sie liebkost erst die Ferse, dann die Knöchel und arbeitet sich langsam, aber stetig zu den Zehen hin, sorgfältig darauf bedacht, jeden einzelnen Quadratmillimeter dieses so sehr begehrten Körperteiles zu berühren, zu schmecken und zu genießen. Je heftiger Du den einen Fuß liebkost, desto kräftiger wird der Druck des rechten Fußes.

   Jetzt hebe ich den Fuß an und stelle ihn auf Deinen aufgerichteten Schwanz und drücke ihn damit in Richtung Deines Bauches. Es ist ein erregendes Spiel und Dich zu betrachten, treibt mich in meiner Erregung immer weiter. Deine Augen sind geschlossen, Du genießt einfach. Küßt den einen Fuß und spürst den anderen auf Deiner Männlichkeit.

   Plötzlich bricht der Kontakt ab. Beide Füße unterbrechen die Berührung mit Deinem Körper. Ich streife den Schuh ab und rolle langsam die Strümpfe herunter um sie mit langsamen gleiten Bewegungen nacheinander von den Füßen zu ziehen.

   Keine meiner Bewegungen lässt Du Dir entgehen. Gier springt in Deine Augen, denn Du ahnst, was ich Dir jetzt gewähren werde. Ich hebe erst meine rechten Fuß und stelle ihn auf Deinen Schwanz und dann den linken Fuß. Ich zögere, spiele mit Deiner Lust und lasse Dich erzittern, um Dich dann doch zu erlösen. Ich schenke Dir den Genuss, meine Zehen schmecken zu dürfen. Während Du hingebungsvoll meine Zehen einzeln küsst, Deine Zunge durch die Zwischenräume gleiten lässt, um immer wieder meine Zehen in Dich einzusaugen, beginne ich mit meinem rechten Fuß eine Schwanzmassage, bei der ich den Druck und die Geschwindigkeit immer wieder variiere. Dein Atem wird schneller, Dein Gesicht verzieht sich - ich kann in Deiner Mimik lesen: 'Bitte nicht - noch nicht.'

   Oh, wie Du mich erregst. Ich liebe dieses Gefühl, auf Dir spielen zu können wie auf einem Instrument, dem man auch die höchsten Töne entlocken kann. Meine Bewegungen werden auch immer heftiger, denn auch in mir strömt die Lust einem Höhepunkt entgegen. Mein rechter Fuß massiert immer noch Deinen Schwanz und mit den Zehen meines linken Fußes ficke ich Dich in Deinen Mund, der sich so sehnsüchtig um die Zehen schließt.

   Als ich spüre, dass Du ganz kurz vor einem Orgasmus stehst, besinne ich mich auf ein Bild aus den Schlagzeilen und ich weiß, dass ich Dir jetzt noch keinen Höhepunkt schenken werde. Behutsam löse ich den Kontakt meiner Füße von Deinem Körper und gebe Dir die Zeit, die Du brauchst, um wieder ganz bei mir zu sein, mit all Deinen Gedanken.

   Dann stehe ich auf, stelle den Stuhl beiseite und helfe Dir auf die Beine, was mit der Spreizstange gar nicht so einfach ist. Ich führe Dich zur Wand und lasse Dich ca. einen Meter vor der Wand stehenbleiben. Ich gehe um Dich herum und bleibe vor Dir stehen. Ich hauche Dir einen Kuss auf die Lippen und führe dann Deine Hände gegen die Wand. Jetzt gehe ich um Dich herum, um Dich an den Hüften zu fassen und stückweise Deinen Unterkörper von der Wand wegzuziehen. Ich betrachte mein Werk und bin zufrieden. Du stützt Dich jetzt wirklich mit den Händen ab und Deine gespreizten Beine laden mich geradezu ein, mich mit Dir und allem was sich so gut erreichen lässt zu beschäftigen. Aber alles zu seiner Zeit.

   Ich trete zurück, hole etwas aus einer Schrankschublade und lege es mir zurecht, denn ich werde es jetzt gleich brauchen. Ein Lächeln schleicht sich auf mein Gesicht, denn als ich die Abbildung in den 'Schlagzeilen' entdeckte, entstand vor meinem inneren Auge genau das Bild, welches ich jetzt in natura vor Augen habe.

   Ich trete wieder an Dich heran, schmiege mich von hinten an Dich und beginne Dich zu liebkosen. Meine Lippen wandern über Deinen Rücken, meine Fingerspitzen streifen über Deine Hüften und suchen sich ihren Weg zur Vorderseite Deines Körpers, huschen kurz über deinen Schwanz, streifen Deinen Bauchnabel, was Du mit einem entsetzen Aufstöhnen quittierst, und gehen dann zielstrebig auf ihr Ziel zu. Deine Brustwarzen sind jetzt schon ganz hart, ich brauche kaum noch etwas zu tun und Du stöhnst heftig unter dem Druck meiner zarten Fingerchen...

   Ich angele nach den Clamps und setze Dir erst eine auf die linke, dann die andere auf die rechte Brustwarze. Dein Schwanz steht steif und hart von Deinem Körper ab und scheint zum Platzen gespannt. Jetzt hole ich die kleinen Glöckchen mit der feinen Kette, die ich in den 'Schlagzeilen' gesehen hatte und befestige sie an den Clamps. Sie baumeln leicht an der ca. zehn Zentimer langen Kette herab.

   "Höre mir jetzt genau zu", raune ich Dir tief und leise in Dein Ohr: "Ich werde dich jetzt liebkosen, quälen, streicheln, kneifen und was mir noch so alles einfällt. Für jedes Klingeln der Glocken werde ich Dich mit der Neunschwänzigen schlagen. Hast Du mich verstanden?"

   Du schluckst und antwortest dann: "Ja Herrin, ich habe verstanden."

   Ich weiß, dass Du Dich nicht gern schlagen lässt, aber ich weiß auch, dass ich Dich in ein Spiel treiben kann, dass Dich soweit hinwegschwemmt, dass Du sogar nach der Katze schreist, mich um sogar um sie bittest. Wer weiß, vielleicht ist heute einer der Tage, an dem ich Dich soweit treiben kann?

   Meine Fingerspitzen tanzen federleicht über Deinen Rücken, umkreisen die Stellen, von denen ich weiß, dass Du da sehr reagierst und es dauert auch nur einen kurzen Moment, bis Du anfängst zu zucken und voller Lust zu stöhnen. Ein Schauer nach dem anderen rinnt über Deinen Körper und wieder und wieder erklingen die feinen Glöckchen - ich spiele auf Dir, wie auf einem Glockenspiel. Jetzt schiebe ich meine Hände zwischen Deine Beine und streichle die Innenseiten Deiner Schenkel, mein Griff wird fester und Du möchtest am liebsten Deine Beine schließen - schade aber auch. Ich kneife leicht zu - wieder und wieder - und wieder zuckst Du am ganzen Körper. Jetzt gehe ich hinter Dir in die Hocke. Meine Hände greifen um Dich herum und greifen nach Deiner Männlichkeit. Meine Zähne schlagen sich in das Fleisch Deiner Pobacken. Mit kleinen Bissen treibe ich Dich weiter und weiter, meine Hände tun ihr übriges; Dein Stöhnen mischt sich jetzt mit dem Glockenklang zu einer Melodie der Lust. Ich spüre, dass Du gleich Deinen Kopf in den Nacken werfen wirst und Deinem Orgasmus näher und näher kommst.

   Jetzt stehe ich wieder hinter Dir, eng an Dich gepresst. Meine Hände wechseln sich jetzt ab und befassen sich abwechselnd mit Deinen Brustwarzen und Deinem Schwanz. Mein Unterkörper nimmt Deine Bewegungen auf und ich bewege mich mit Dir. Ich spüre, wie Du Dich mehr und mehr anspannst, wie Du zuckst und die Glöckchen wieder und wieder hell klingen. In dem Augenblick, in dem ich spüre, dass Du Deinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten kannst, greife ich zu den Clamps, um sie von Deinen Nippeln zu nehmen. Dein Schmerzensschrei mischt sich mit Deinem Lustschrei, und ich halte Dich, bis auch die letzte Anspannung aus Deinem Körper gewichen ist.

   Nachdem ich Dir die Spreizstange abgenommen habe, schmiegen wir uns noch eine Weile aneinander, bis ich Dir ins Ohr flüstere: "Die Neunschwänzige wartet noch auf Dich!"




Copyright © 2001 Ambiente