Das Abendessen

von Ambiente
 
 
 
    Mit einem Lächeln auf dem Gesicht legte ich das Telefon wieder auf. Der Tisch im Restaurant war bestellt. Ich hatte bewusst ein gutes Restaurant gewählt, ausgezeichnet mit zwei Kochlöffeln und einem ausgezeichneten Ambiente. Nun, für den Abend, der mir vorschwebte, bot es genau den richtigen Rahmen. An diesem Abend wollte ich mit einer Sklavin und ihrem neuen Herrn essen gehen. Zuerst hatte mich der Wunsch von Reinhard - einen gemeinsamen Abend mit Lea zu verbringen - etwas irritiert. Meine Verbindung zu Lea war mehr eine Freundschaft, doch konnte ich manchmal nicht widerstehen sie zu dominieren, da sie so herrlich auf meine Gestik und Mimik reagierte.

    Von Lea wusste ich, dass sie mit Reinhard über unsere Beziehung gesprochen hatte und es schmeichelte mir, dass Reinhard mit Eifersucht, aber vor allem Lüsternheit, reagierte. Es machte ihn sichtlich an, und er machte auch keinen Hehl aus seiner Erregung, wenn Lea berichten musste, was sie durch mich erleiden durfte.

    Noch einmal griff ich zum Telefon, um Reinhard anzurufen. Ich wollte ihm noch einige Vorschläge für den Abend unterbreiten, die mir in den Sinn gekommen waren. Es sollte für Lea ein unvergessliches Erlebnis werden.

    Als Reinhard sich meldete, den ich noch nicht persönlich kannte, stellte ich ihm einige Fragen über seine Vorstellungen von dem heutigen Abend. All seine Gedanken in Bezug auf Leas Kleidung fanden meine vollste Zustimmung. Doch es reichte mir noch nicht. Ich wollte noch einen Kick obenauf setzen, deshalb schlug ich ihm vor, Lea all das abzunehmen, was ihre Selbständigkeit ausmachte. Ich wollte, dass sie sich hilflos fühlte, ausgeliefert, ohne gebunden zu sein. Deshalb schlug ich Reinhard vor, Lea in dem Augenblick, nachdem die Haustür hinter ihr ins Schloss gefallen war, von allem Unnötigen zu befreien, was sie bei sich trug: ihr Handy, ihre Schlüssel und ihre Geldbörse.

    Im ersten Augenblick verstand Reinhard nicht, was ich damit bezwecken wollte, doch dann konnte ich an seinem Atem hören, wie er versuchte, sich in Lea hineinzuversetzen. Ohne ihr Handy und Geld fühlte sie sich wie nackt, schutzlos, eben auf uns angewiesen. Ein Gefühl, welches wir für unsere Situation sicher nutzen würden.

    Gute zwei Stunden später erreichte ich das Restaurant "Zum Treppchen". Ich war vor den beiden da, denn ich wollte mich vergewissern, dass der bestellte Tisch für mein Vorhaben an einer Stelle des Raumes stand, die meinem Vorhaben entgegenkam. Die Position des Tisches fand dann auch meine vollste Zufriedenheit. Er stand an einer Stelle des Restaurants, an dem nur die Bedienung an unserem Tisch vorbeikam. Ich war rundum zufrieden, das Spiel konnte beginnen.

    Ich hatte gerade drei Sherry medium bestellt, als Lea und Reinhard das Restaurant betraten. Leas Wangen waren vor Verlegenheit hochrot, denn - wie ich später von Reinhard erfuhr auf seine Anweisung hin - kam sie auf mich zu. Sie reichte mir die Hand und begrüßte mich mit einem tiefen Knicks. Schnell und ängstlich, aber auch sehr erregt huschten ihre Augen durch den Raum, ob einer der anderen Gäste diese Art der Begrüßung wahrgenommen hatte. Ich betrachtete Lea und fand Gefallen an ihrem Outfit. Enger, kurzer schwarzer Rock, knöpfbare Bluse und ein leichter Sommerblazer. Dazu ein paar hochhackige Pumps.

    Lea hatte eine herrlich weibliche Figur. Sie war vollschlank, mit weichen Rundungen. Ich mochte ihre Figur sehr, ahnte aber, dass ihr der Rock zu kurz, die Schuhe zu hoch und die Bluse zu weit offen schien. Ich konnte in ihrem Gesicht lesen, wie in einem Buch.

    Ich betrachtete Lea genau. In Sekundenbruchteilen erkannte ich ihre leichte Erregtheit, das aufgeregte kurze, fast stockende atmen, die glänzenden Augen und ihre zitternden Hände. Wie gut ich sie doch schon kannte.

    Nachdem ich auch Reinhard begrüßt hatte - den ich in diesem Augenblick zum ersten Mal sah - setzten wir uns. Ich hatte meinen Platz so gewählt, dass ich am Kopfende des Tisches saß. Ich wies Lea den Platz an der Längsseite direkt neben mir an und bedeutete Reinhard, sich neben Lea zu setzen. Nun saß Lea zwischen uns. Leas Hände waren leer, keine Handtasche - einfach nichts. Anerkennend nickte ich Reinhard zu. Nachdem der Sherry serviert wurde, stießen wir auf einen interessanten und facettenreichen Abend an.

    Die Bedienung erschien an unserem Tisch und brachte die Speisekarten. Nachdem ich gewählt hatte, schaute ich zu Reinhard auf und sagte zu ihm: "Ich habe mir erlaubt, drei kleine Briefe für Lea vorzubereiten. Mit Deiner Erlaubnis wird sie jetzt den ersten erhalten."     Mit einem kurzen Nicken, gepaart mit leichter Neugier im Blick gab er sein stilles Einverständnis.

    Ich hatte drei kleine Umschläge mit Briefkarten erstellt. Als Lea den ersten von mir bekam und öffnete, konnte sie lesen:

DU WIRST IN DEN KOMMENDEN
10 MINUTEN
NICHT REDEN!


    Ich sah Lea an und konnte wieder einen Hauch Rot über ihre Wangen huschen sehen. Ich wusste nun genau, sie würde sich daran halten, egal wie schwer es ihr fallen würde.

    Reinhard sah auf die Anordnung und schaute mich fragend an, aber schnell begriff er, als ich begann, mit ihm über die diversen Vorspeisen, die für Lea in Betracht kämen, zu diskutieren. Ich wusste genau, was sie mochte und was nicht. Ich hatte ein höllisches Vergnügen daran, mit Reinhard zu diskutieren, ob wir Schnecken oder Krebsschenkel für Lea bestellen sollten, denn sie konnte ja nicht - durfte - nicht reden. Lea hatte größte Mühe sich zu beherrschen und sich an den Befehl zuhalten. Sie war schon ganz blaß im Gesicht.

    Sie wußte nicht genau, wie weit ich gehen würde. Sie schaute immer wieder auf ihre Uhr um zu sehen, ob die 10 Minuten endlich vorbei wären.

    Die Bedienung trat - noch innerhalb der 10 Minuten - an unseren Tisch und ich bestellte für mich und Lea. Ihr fiel ein ganzes Gebirge von der Seele, als ich Parmaschinken auf Honigmelone als Vorspeise für sie bestellte, eine Cola ohne Eis und Zitrone und als Hauptgericht ein Steak mit Scheibenkartoffeln und frischen Salaten.

    Inzwischen hatte auch mich eine leichte Erregung erfaßt. Ich liebte dieses Machtspiel. Nur mit Worten, Gesten und Blicken zu befehlen, genoß ich immer wieder sehr.

    Nachdem wir die Vorspeise gegessen hatten, schien mir der richtige Zeitpunkt für den zweiten Brief gekommen zu sein. Ich holte ihn aus meiner Tasche und schob ihn Lea zu. Sie öffnete den Brief und las:

WIR MÖCHTEN - UND ERWARTEN, DASS DU DICH
MIT DEINEM NACKTEN PO AUF DEINEN PLATZ SETZT!


    Ihre Augen wurden groß, und hilflos schaute sie Reinhard an - wohl hoffend, dass er, als ihr Meister, sie vor diesem Befehl schützen würde. Aber er schaute sie nur an und seine Lippen formten: Gehorche! In diesem Augenblick spürte ich, dass ihm dieses Spiel - pardon - Abendessen ebenso viel Freude bereitete wie mir.

    Sie hob leicht ihren Hintern an - der so herrlich prall und fest war - und schob den ohnehin kurzen Rock noch etwas höher, sodass sie sich mit ihrem nackten Po - Reinhard hatte ihr also kein Höschen erlaubt - auf die Bank setze konnte. Fast atemlos versuchte sie wenigstens den Blazer so zu drapieren, dass niemand ihre Situation erkennen konnte. Ich unterbrach ihr Bemühen, in dem i ch klirrend zu ihr nur zwei Worte sagte: "Lass es!"

    Ihr Kopf flog hoch und ich sah, wie sie etwas sagen wollte, doch ich kam ihr zuvor und flüsterte fast: "Wage es nicht!" Einen winzigen Augenblick versuchte sie sich aufzulehnen, ihr schon geöffneter Mund schloss sich jedoch wieder.

    In sah die Bedienung zielstrebig auf unseren Tisch zukommen. Sie holte das Geschirr der Vorspeise ab. Ich bestellte für uns eine Flasche Oxford Landing. Ich mochte gern einen guten Weisswein zu einem exquisiten Essen. Außerdem fand ich, zu der Situation passte ein so hervorragender Wein ganz besonders gut. Wenn ich ehrlich bin, so gefiel mir auch der Gedanke, dass die Bedienung nun noch einmal mehr an unseren Tisch kommen musste. Ich fühlte und sah, dass Lea jedesmal, wenn die junge Frau auf unseren Tisch zusteuerte völlig zittrig wurde. Ich schaute zu Lea hinüber und betrachtete ihre Beine. Es war sehr deutlich zu sehen, dass der Rock hochgeschoben war. Ich sah die Bedienung an, die nun das Hauptgericht brachte und überlegte, was sie wohl denken mochte, wenn sie Lea so sah, andererseits, was sollte sie tun, oder sagen?

    Das Essen war fantastisch, die Atmosphäre spannungsgeladen, der Wein umspielte unsere Gaumen und unser Tischgespräch drehte sich hauptsächlich um SM, seine verschiedenen Spielrichtungen und die diversen Vorlieben von uns.

    Im Laufe des Gespräches stellte ich fest, dass Reinhard noch fast keine Erfahrung gesammelt hatte und Lea erst seine zweite Sklavin war. Nun, jeder von uns hat irgendwann mal begonnen in diese Spielart unserer Neigungen hineinzuschnuppern. Bereitwillig beantwortete ich seine Fragen und der Abend schien noch sehr interessant zu werden.

    Das Essen neigte sich dem Ende zu. Der letzte Wein wurde uns von Reinhard eingeschenkt und ich gab Lea das letzte der von mir vorbereiteten Briefchen:

DEN KAFFEE TRINKEN WIR BEI DIR.
DU WIRST DICH VON UNS BINDEN LASSEN
UND UNS DANN BEDIENEN.


    Auch diese Zeilen legte Lea ihrem Herrn vor und wieder las ich Zustimmung in seinem Blick. Es schien noch ein ganz besonderer Abend zu werden.

    Kurze Zeit später trafen wir wieder bei Lea zu Hause ein. Ich wusste von ihrer neuesten Errungenschaft, einem Lackslip mit passendem Bustier. Der Slip wurde zwischen den Beinen und das Bustier zwischen den Brüsten geschnürt. Ich ließ Lea diese beiden Teile holen und forderte sie auf, diese anzulegen. Sie wollte mit den beiden Teilen wieder Richtung Schlafzimmer verschwinden. Das kam meinen Gedanken aber gar nicht entgegen, daher sagte ich nur: "Lea, hier!" Wieder diese Hektik in ihrem Blick, wieder dieser Blick - gepaart voller Angst und auch Erregung - zu ihrem Herrn. Diesem gefiel sichtlich dieses Machtspiel und er nickte mit dem Kopf und sagte nur: "Gehorche!".

    Reinhard und ich ließen uns auf dem Sofa nieder und als Lea wie befohlen gekleidet war und vor uns stand, befahl ich ihr, die Hand- und Fußfesseln zu holen. Nachdem wir Lea die Lederfesseln angelegt hatten, fixierten wir ihre Hände mit zwei Kettenglieder aneinander. Zwischen den Füßen ließen wir etwas mehr Spielraum. Dann schickten wir sie in die Küche, um den Kaffee vorzubereiten.

    Reinhard und ich kamen in ein interessantes Gespräch über die diversen Schlaginstrumente und er klagte, dass Lea dem Rohrstock keine richtige Freude entgegen brachte. Wir diskutierten intensiv über die verschiedenen Arten des Schlagens, des Anwärmens der Haut und der langsam intensiver werdenden Schlagstärke.

    Während der Diskussion deckte Lea den Tisch und bereitete alles für den Kaffee vor. Sie war so herrlich anzusehen. Die Fußfesseln erlaubten gerademal Trippelschritte, was eine aufregendes Wippen ihrer prallen Pobacken zur Folge hatte. Ich konnte kaum wiederstehen. Nachdem auch der Kaffee auf dem Tisch stand, unsere Tassen gefüllt und Reinhard und ich alles zu unserer Zufriedenheit vorfanden, durfte Lea sich zu Füßen ihres Herrn niederlassen.

    Es entspann sich eine angeregte Unterhaltung - ohne Lea - über die diversen Schlaginstrumente. Den Vorteil der Neunschwänzigen, der Starrheit der Gerte, der Schmiegsamkeit des Floggers oder eben der Biegsamkeit des Rohrstockes.

    Schließlich befahl Reinhard Lea den Rohrstock zu holen und bat mich, ihm zu zeigen, wie ich den Rohrstock nutzte. Ich schaute zu Lea und sah ein freudiges Aufblitzen in ihren Augen.

    Ich überlegte und nickte dann kurz und ließ mir den Rohrstock geben. Lea entledigte sich ihres Höschens und kniete sich in einen Sessel. Meine linke Hand streichelte die gespannten Pobacken. Ich drückte Leas Oberkörper noch tiefer, damit sich die Pobacken richtig hervorwölbten.

    In meiner rechten Hand hielt ich den Rohrstock und legte ihn Lea kurz auf die Pobacken, um zu signalisieren: Hier ist dein Freudenspender.

    Wieder und wieder glitt meine linke Hand kreisend über ihre Pobacken, bis ich spürte wie Lea sich langsam entspannte. Erst dann lies ich zum erstenmal den Rohrstock auf ihren Hintern klatschen, leicht, nicht schmerzhaft. Sofort folgte dicht daneben der zweite Schlag. Ich überzog den Po einmal von oben bis unten mit einer Serie von leichten Schlägen. Bei der zweiten Serie legte ich etwas mehr Kraft in die Hiebe, streichelte zwischendurch immer wieder mal die Pobacken, um die Wärme des Po's in mir aufzunehmen und vor allem Lea davor zu bewahren, sich zu verkrampfen. Schon nahmen die Hinterbacken eine leicht rosa Färbung an. Jetzt war Lea soweit, jetzt konnte sie die erste Lage von Hieben genießen, die ihren Hintern in Feuer verwandeln sollte. Ich legte los, sorgsam einen Streich neben den vorigen platzierend. Die Färbung des Hinterns nahm zu, das Atmen von Lea wurde lauter und vernehmlicher. Ich sah die Muskeln unter der Haut spielen, aber sie verkrampften nicht mehr. Lea genoss nur noch die Lust am Schmerz. Es folgte noch einmal der Serie von Küssen des Holzes auf dem heißen Fleisch.

    Hinter mir konnte ich hören, wie Reinhard heftigst atmete. Ich drehte mich zu ihm um, reicht ihm den Rohrstock und flüsterte ihm zu: "Jetzt Du..."

    Während sich Reinhard seiner Sklavin zuwandte, zog ich mich diskret zurück und überließ die Beiden ihrem Liebesspiel, ihrem Abend. Hier hatte ich jetzt nichts mehr verloren.

    Auf dem Nachhauseweg schlich sich immer wieder ein Lächeln um meine Mundwinkel. Es war ein tolles Abendessen gewesen. Allerdings fürchtete ich, dass Lea nie wieder in dieses tolle Restaurant gehen würde, es sei denn...




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